Im November 2020 hat Tabea im Rahmen der 9. studentischen Tagung zur Kunstvermittlung an der Universität in Weimar, unter dem Titelthema „RESONANZ“, einen Beitrag gestaltet. Ausgehend von den eigenen Aktivitäten in der Praxis, beschäftigte sich der partizipativ angelegte Beitrag mit folgendem Inhalt: „Möglichkeitsräume – Wege und Orte der Vermittlung, Freiheit der Ausgestaltung, Perspektiven vermittelnder und pädagogischer Angebote“.

Einblick in die digitale Kommunikation parallel zum Beitrag, sowie zu den Papierarbeiten der Studierenden.


Ausgehend von den verschiedenen Durchführungsorten kreativer und kultureller Bildungsangebote (bspw. Kindertagesstätten, Schulen, Museen, Vereine), wurden wichtige Aspekte der Zusammenarbeit der verantwortlichen Akteure besprochen, Einblicke in Besonderheiten und mögliche Problemfelder (z.B. räumliche Einschränkungen) erläutert und die Wichtigkeit der individuellen Planung und bereitgestellten Rahmenbedingungen aufgezeigt.

Wichtiger Aspekt war zudem der verschiedene Aufbau der Inhalte und der Rahmenbedingungen für die teilnehmenden Kinder sowie Jugendlichen, hinsichtlich ihres Alters und der individuellen Möglichkeiten und Kenntnisse.

Antworten zu Fragen im Bezug zu kunstvermittelnden Inhalten – welche Vorstellungen haben wir?


Zudem konnten die Studierenden Fragen zur Praxis einer freischaffenden Künstlerin und Kunstvermittlerin stellen. Die Tagung wurde digital abgehalten. Im Rahmen der digitalen Session sind kleine experimentelle Arbeiten der Studierenden entstanden, hierfür hatten die Teilnehmenden vorab Materialpakete zugestellt bekommen .

Auf der Website der Universität Weimar findet man unter diesem Link die weitere Dokumentation zur Veranstaltung sowie einen Teilnehmer*innen Bericht.

Rückblick: Möglichkeitsräume – Beitrag zur Kunstvermittlung